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Hans-Joachim von Zieten

Hans-Joachim von Zieten

München, 13.06.2017- die Freie Akademie München präsentierte zur 25 Jahrfeier,
informative Dozenten-Vorträge zu Kunst und Therapie, kompakte Fachinformationen, Malworkshops für Kinder und Erwachsene  in
München Haidhausen,  neben dem „Kulturzentrum Einstein“  -
siehe hier

Pressemitteilung I.

Aktuelle Pressemitteilung: Österreich. Wegweiser -  “Anthroposophie, “Mensch, Natur, Kunst-Therapie
(Text, Fotos- Hans-Joachim von Zieten)

Artikel von Hans-Joachim von Zieten in dem Wegweiser ANTHROPOSOPHIE IN ÖSTERREICH

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Pressemitteilung II.

bunt statt blau - Kunst gegen Komasaufen 2015

Die „Freie Akademie München“ für anthroposophische Kunsttherapie hat auch dieses Jahr in 2015 erfolgreich mit der DAK Bayern zusammen gearbeitet und diese, bei der deutschlandweiten Präventionskampagne „bunt statt blau“ gegen Komasaufen unterstützt.

Der Akademieleiter der „Freien Akademie München“,Herr Hans-Joachim von Zieten, und zugleich Hauptjuror des Plakatwettbewerbs hat wieder aus 1700 Einsendungen das beste Plakat ausgewählt.
Die bayerische Gesundheitsministerin Frau Melanie Hummel zeichnete jetzt die bayerischen Landessieger des bundesweiten Wettbewerbs der Krankenkasse DAK-Gesundheit aus. Nachfolgend die Pressemitteilung der DAK Bayern.


Kunst gegen Komasaufen: Schülerin aus Hausham gewinnt Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ in Bayern
Gesundheitsministerin Huml kürt Bayerns Landesieger – 10.500 junge Künstler beteiligen sich an bundesweiter DAK-Kampagne gegen Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen


„bunt statt blau“: Unter diesem Motto schufen im Frühjahr bundesweit 10.500 Schüler Kunstwerke gegen Alkoholmissbrauch. Das beste Plakat aus Bayern kommt von der 17-jährigen Schülerin Jennifer Hein aus dem oberbayerischen Hausham, die die Wirtschaftsschule Pasold-Weissauer in Holzkirchen besucht. Sie setzte sich gegen 1700 Teilnehmer aus dem Freistaat durch. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml zeichnete jetzt die bayerischen Landessieger des bundesweiten Wettbewerbes der Krankenkasse DAK-Gesundheit aus. Sie erhalten  Geld- und Sachpreise. Im Juni werden in Berlin aus allen Landessiegern die Bundessieger 2015 gewählt.
Gesundheitsministerin Huml betonte: „Beim DAK-Plakatwettbewerb appellieren Jugendliche mit ausdrucksstarken Bildern an ihre Altersgenossen – das ist authentisch und wirksam. Ich begrüße die Aktion daher sehr. Sie ergänzt unsere bayerischen Präventionsmaßnahmen hervorragend. Ich danke allen, die beim Wettbewerb mitgemacht haben. Denn sie alle sind Sieger im Kampf gegen Alkoholmissbrauch."

„Wenn es um den Alkoholmissbrauch von Jugendlichen geht, sind junge Künstler die glaubwürdigsten Botschafter“, sagte Gottfried Prehofer, Landeschef der DAK-Gesundheit Bayern. „Mit ihren Plakaten verdeutlichen sie offen und schonungslos die Risiken beim Rauschtrinken und zeigen gleichzeitig Alternativen auf. Das macht die Präventionskampagne so erfolgreich.“

„Durch Alkohol gewinnt man keine Sicherheit“, sagte die Landessiegerin Jennifer Hein. „Damit versteckt man sich höchstens hinter einer Maske, die leicht zerbrechen kann.“ Nach dem Absetzen der blauen Maske zeigt die Frau auf dem Plakat ihr wahres Gesicht und ihre bunte Schönheit kommt hervor. „Das Gesicht habe ich mit meiner eigenen Kosmetik gemalt“, erklärte die 17-Jährige. Für Hans Joachim von Zieten, Leiter der Freien Akademie München und Hauptjuror, war die Auswahl harte Arbeit: „Erst nach mehreren Stunden standen die Sieger fest.“

Den zweiten Platz belegte die 16-jährige Tamika Gammisch von der Johannes-Kepler-Realschule in Bayreuth. Platz drei ging an Vanessa Rögner (15 Jahre) vom Stiftland-Gymnasium im oberpfälzischen Tirschenreuth. Den Sonderpreis „junge Künstler“ holte sich die 12-jährige Luu Bich von der Albert-Schweitzer-Realschule in Regensburg.

Knapp 5000 jugendliche „Komasäufer“ in Bayern
Nach aktueller Bundesstatistik landeten 2013 wieder rund 25.000 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Auch in Bayern gab es 4498 Betroffene, davon 2982 Jungen und 2016 Mädchen. Weil die Zahl in den vergangenen Jahren bundesweit stark gestiegen ist, laden DAK-Gesundheit, Bundesdrogenbeauftragte und regionale Unterstützer seit sechs Jahren Jugendliche zum Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ ein. Die Aktion gilt laut Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung als beispielhafte Präventionskampagne und erhielt mehrere  Auszeichnungen. 

(Mit freundlicher Genehmigung für den Abdruck der Pressenachricht durch die DAK Bayern, Pressesprecher Stefan Wandel.)

Besucher

Kunst gegen Komasaufen: Jennifer Hein aus Hausham wird 3. Bundessiegerin bei „bunt statt blau“ 2015

Jennifer Hein wurde in Bayern beim Plakatwettbewerb der DAK“ Bunt statt blau“ Landessiegerin. Hauptjuror, Hans Joachim von Zieten, Dipl. Kunsttherapeut.
Sie kann ebenfalls an einem Kunst Tag in der Jugendkunstakademie München
www.jugendkunstakademie.de  kostenlos teilnehmen.

Im nachfolgend zu sehenden
Youtube Film ist Jennifer Hein in Berlin zu sehen bei der Preisverleihung für Deutschland.
Dort erhielt Sie Ihre Auszeichnung für den 3.Platz (Bundessiegerin)
 

Pressemitteilung III.

München, 12.12.2014

dm-Preis für Freie Akademie München, Jugendkunstakademie München

Die Freie Akademie München wurde mit Ihrem „Herzenskunstprojekt“ in der angeschlossenen Jugendkunstakademie München mit dem „dm-Preis für Engagement“ ausgezeichnet. „Die besondere Auszeichnung und Anerkennung des sozialen und zugleich kunsttherapeutisch ausgerichteten Projektes für Kinder und Jugendliche ermöglicht nachhaltige Förderung“, so Hans Joachim von Zieten, Dipl. Kunsttherapeut, Akademieleiter und Gründer der anthroposophischen Initiative.
Hervorgegangen aus einem Flüchtlingskinderprojekt sind die Leitgedanken, Ziele und Grundlagen der Jugendkunstakademie; Interkulturalität und kunsttherapeutische Förderung im Rahmen von Jugendhilfe und Inklusion (www.jugendkunstakademie.de).
In dem integrativen “ Herzenskunstprojekt“ können Kinder und Jugendliche aller Nationen seit über 10 Jahren, gemeinsam mit Kindern
anderer Kunst-Projekte, Bildungsangebote im Bereich Malen, Modellieren, Zeichnen, kostenfrei nützen, wenn sie aufgrund sozialer und wirtschaftlicher Verhältnisse bisher von kultureller Bildung ausgeschlossen wurden, oder unter Flucht und Vertreibung leiden.
Laut Kinderrecht-Konvention gibt es ein Recht auf Bildung, Ausbildung und Gesundheit.
Die Jugendkunstakademie München übernimmt zivilgesellschaftliche Verantwortung bei der Umsetzung der Rechte, denn im Mittelpunkt der anthroposophischen Bildungs- Initiative steht der Mensch und seine gesunde seelisch- geistige Entwicklung.
Für München sicherlich eine in dieser Form einmalige Einrichtung mit Vorbildcharakter.

Ein besonderes Anliegen der Mitbegründerin Yvonne von Zieten und des Akademieleiters Hans Joachim von Zieten ist daher auch die Selbstheilungskräfte und das Selbstbewusstsein der jungen Menschen zu fördern. Durch die schöpferische Entfaltung auf hohem Niveau erfahren die Jugendlichen Sinn und Sinnhaftigkeit in Ihrem Leben, nehmen Teil an der Kulturwelt, beispielsweise durch Zeichnen in Kunstmuseen, wie der Glyptothek in München.
Reifungs- und Entwicklungsprozesse, aber auch die wichtigen Erfolgserlebnisse erleben die jungen kunstbegeisterten Jugendlichen insbesondere dann, wenn Sie selbständig mit ihren Werken in die Welt treten und Anerkennung erfahren, u.a. durch Ausstellungen,
z.B. im Nymphenburger Schlossgarten im“ Geranienhaus“.

Weitere Stufen einer guten biographischen Entwicklung werden bei längerem Besuch möglich, durch professionelle Begleitung von Künstlerinnen und Künstlern, Kunsttherapie –Studierenden der Freien Akademie München für Kunsttherapie, indem erfolgreich auf weiterführende Schulen vorbereitet wird.  Auf die Fos- Gestaltung, Kunst- und Medienakademien, Modeschulen, Architektur-Hochschulen und auf andere kreative aber auch auf soziale, helfende Berufe, wird vorbereitet, denn Kreativität, Schöpferkraft, Phantasie und lebendiges Denken sind Schlüsselkompetenzen für eine sich schnell wandelnde Berufswelt.

In diesem Sinne wird die Jugendkunstakademie München oft als fördernder Bildungs- Ort parallel zur Schule erkannt, eine „Kulturschmiede“ zur hoffnungsvollen Gestaltung der eigenen Biographie. Diese Jugendbildungsstätte ist ein Ort, der Jugendlichen eine Zukunft ermöglicht durch nachhaltiges soziales Engagement.
Dies hatten die Juroren der dm-Initiative „Helferherzen-dm-Preis für Engagement“ erkannt und so wurde neben der Freien Akademie München insgesamt 35 weiteren Persönlichkeiten mit Ihren ehrenamtlichen Projekten und Initiativen in München diese Auszeichnung  verliehen. Vorbildlich stellte der dm-Markt  für ehrenamtlich tätige Bürger deutschlandweit 1,2 Millionen zur Verfügung.  2014 wurden 1.141 Preise in
150 Regionen verliehen.  9.175 Menschen/Organisationen stellten Initiativen vor.

Die Freie Akademie München für Kunst, Kultur, Bildung und Therapie e.V. ist als gemeinnützig anerkannte Organisation nach der Preisverleihung auch weiterhin auf  Spenden angewiesen, zur Stärkung der Kinderrechte und für eine Jugend mit Zukunft!

Pressesprecher: Hans Joachim von Zieten


Hans Joachim von Zieten
 

Ausbildungsprofil der Freien Akademie München

Seit 1992 bietet die Freie Akademie München die erfolgreich durchgeführte Ausbildungsrichtung Kunsttherapie an.
Dank Teilzeitunterricht an Abenden und Wochenenden, können künstlerisch begabte Abiturienten schon im Mai beginnen und verlieren kein Studienjahr mit Wartezeiten. Auch Persönlichkeiten mit Berufen aus dem Kunstbereich können idealer weise die berufsbegleitenden Weiterbildungen belegen und Praktikum mit beruflich künstlerischer Tätigkeit gut verbinden.

Bei der Ausgestaltung der Ausbildungsprogramme, legt die Freie Akademie München besonderen Wert auf die Praxisnähe der Ausbildung, sowie auf die individuelle Begleitung in Kleingruppen und die vielseitige Persönlichkeitsentwicklung ihrer Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Gerade die fundierte Ausbildung Kunsttherapie, etwa 18 qualifizierte Lehrkräfte unterrichten auf Grundlage eines umfassenden Menschenbildes und wissenschaftlich anerkannter, etablierter Anthroposophischer Medizin, hat die Freie Akademie München zur führenden ganzheitlich, medizinisch ausgerichteten Kunsttherapie Akademie im süddeutschen Raum werden lassen.

So gehören zum Studienprogramm neben dem Erwerb von sozialen, pädagogischen und therapeutischen Kompetenzen, die Erforschung der Wirkprinzipien der Künste und der Medizin, mit anschließender Erprobung in interessanten Praxisfeldern. Dank Anerkennung des Abschlusses der Freien Akademie München, durch nationale, internationale Verbände ist auch der separate Erwerb eines internationalen Zertifikates möglich.


Freie Akademie München
Seeriederstraße 18, RGB
81675 München
Tel. 089 68 86 83 8
Fax 089 48 95 55 09
akademie.von-zieten@t-online.de


Pressesprecher: Hans Joachim von Zieten,  Tel.: 089 68 86 83 8

 

Pressemitteilung V.

München, 7. Juni 2011

Die Freie Akademie München unterstützt die Krankenkasse DAK mit ihrer Aktion "Kunst gegen Komasaufen" einem bundesweiten DAK Wettbewerb "bunt statt blau" an dem mehr als 12000 Jungen und Mädchen teilgenommen haben.
Hans Joachim von Zieten, Dipl. Kunsttherapeut und Leiter der Freien Akademie München für Kunsttherapie, Jugendkunstakademie München, begrüßt als Mitglied der Landesjury die Aktion.
Die Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml (Schirmherrin) hat zusammen mit dem DAK Landeschef Wilfried Erbe die 16-jährige Inessa Fetter als Landessieger ausgezeichnet.

Als Kunsttherapeut und Ausbildungsleiter für Anthroposophische Kunsttherapie auf medizinischer Grundlage unterstützt Hans-Joachim von Zieten gerne die künstlerische Kampagne der Krankenkasse DAK und sieht darüber hinaus die Notwendigkeit für einen präventiven Einsatz für Kunsttherapie an Schulen. Die DAK hat deutlich gemacht, dass ein großer Handlungsbedarf besteht, denn 2009 landeten 26400 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus.

Hans Joachim von Zieten weist als langjährig tätiger Kunsttherapeut in schulischen Zusammenhängen auch auf die seelische Not von Jugendlichen hin, die nicht immer unabhängig vom Alkoholmissbrauch zu sehen ist und die Notwendigkeit medizinisch fundierter Kunsttherapie an allen Schulen erforderlich macht(Siehe
www.schulkunsttherapie.de).

Die aktuelle DAK Studie:"Schulstress und Leistungsdruck sorgen für Probleme",gibt großen Anlass zu Besorgnis.
Fast jeder dritte Schüler leidet demnach unter depressiven Verstimmungen, das ergab eine repräsentative Befragung von 6000 Mädchen und Jungen zwischen 11 und 18 Jahren in 7 Bundesländern durch die Leuphana Universität Lüneburg.

Weitere Informationen siehe
www.dak-buntstattblau.de
 



Kunst gegen Komasaufen

bunt statt blau: Junge Künstlerin aus Bayreuth malt das beste Plakat gegen Komasaufen
Gesundheitsstaatssekretärin Huml und DAK-Landeschef übergeben Preis an Landessieger

München, 7. Juni 2011. Ihre Bilder sind cool, krass und provokant: Mehr als 12.000 Jungen und Mädchen haben sich im März und April am bundesweiten DAK-Wettbewerb „bunt statt blau“ gegen das Komasaufen beteiligt. Allein in Bayern waren 1.900 Jugendliche kreativ. Das beste Plakat aus dem
Freistaat kommt von einer Schülerin der Johannes-Keppler-Realschule in Bayreuth. Die 16-jährige Inessa Fetter wurde heute von Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml und DAK-Landeschef Wilfried Erbe als Landessieger ausgezeichnet. Als Hauptpreis gab es 300 Euro.
Das Bild der jungen Künstlerin zeigt ein Mädchen in düsteren Blautönen, das durch starken Alkoholkonsum einsam wird und den Kontakt zur Außenwelt verliert.  Der zweite Platz ging an die beiden 15-jährigen Katharina Hoffelner und Liselotte Girke aus Berg. Dritter Sieger wurde Hannah Doepke (14)
aus Schondorf.

„Im Kampf gegen Alkoholmissbrauch sprechen die Bilder der Jugendlichen eine deutliche Sprache“, sagt DAK-Landeschef Erbe. „Wenn so ein buntes Schock-Plakat im Schulunterricht entsteht, bringt das mehr als viele Info-Flyer oder Vorträge.“
In den vergangenen Wochen haben mehr als 800 Schulen das Thema Alkohol auf den Stundenplan gesetzt. Hintergrund: 2009 landeten 26.400 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus, was einen neuen Höchststand bedeutet. Auch in Bayern ist die Zahl der Betroffenen
seit dem Jahr 2003 um 75 Prozent gestiegen.

Für die Siegerin Inessa Fetter steht fest: „Meine Freunde und ich halten nichts von Drohungen und einem erhobenen Zeigefinger, daher kam der DAK-Plakatwettbewerb sehr gut bei uns in der Klasse an. Mein Bild soll nicht nur zeigen, wie gefährlich Komasaufen ist und was für Folgen es haben kann.
Es zeigt auch, was man sich selbst damit antut und soll Jugendliche in unserem Alter zum Nachdenken anregen."

Als Schirmherrin für den Wettbewerb „bunt statt blau“ begrüßt Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml die Ergebnisse: „Ich freue mich über die große Beteiligung in Bayern. Der Wettbewerb ermöglichte nicht nur eine kreative Auseinandersetzung mit dem Thema. Er ist auch ein sehr guter Anlass, im Schulunterricht über die Gefahren des Rauschtrinkens zu diskutieren." Zwar ist nach Erhebungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die Zahl der Jugendlichen, die exzessiven Alkoholkonsum betreiben bundesweit leicht zurückgegangen. 2008 betrug dieser Anteil 20,4%, im Bundesdurchschnitt, und 17,7% in Bayern. Dennoch sind auch künftig Maßnahmen nötig, diesen gefährlichen Trend weiter einzugrenzen.

Auch Hans Joachim von Zieten, Dipl. Kunsttherapeut FH und Leiter der Freien Akademie München für Kunsttherapie, Jugendkunstakademie München,
begrüßt als Mitglied der Landesjury die Aktion: „Saufen bis der Arzt kommt ist weder cool, noch besonders intelligent. Ich unterstütze daher gerne den Wettbewerb der DAK. Seid schöpferisch, seid schlau, gestaltet Eure Jugend besser `bunt statt blau`.

Die durch die aktuelle Echo-Nominierung bekannte Band „Luxuslärm“ unterstützt ebenfalls die Kampagne, bei der jetzt im Juni aus 16 Landessiegern die Bundessieger gekürt wurde. Informationen über die Gewinner und die besten Plakate gibt es im Internet unter
www.dak-buntstattblau.de.
Die Initiative „bunt statt blau“ ist eingebunden in die „Aktion Glasklar“, mit der die DAK seit 2004 Schüler, Lehrkräfte und Eltern über das Thema Alkohol aufklärt.

Texte und kostenlose Fotos können Sie unter
www.presse.dak.de downloaden.

Inessa Fetter Landessiegerin Freistaat Bayern

Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml, DAK-Landeschef Wilfried Erbe und Mitjuror Hans-Joachim von Zieten
(Dipl. Kunsttherapeut) bei der Preisverleihung an Inessa Fetter

Pressemitteilung: “Bunt malen statt blau sein” - Nordbayerischer Kurier

Hans Joachim von Zieten (Dipl. Kunsttherapeut FH/Akademieleiter der Freien Akademie München hat ebenfalls als Juror das beste Bild für Bayern
ausgewählt das von der Bundesjury gekürt wurde.
Siegerin: “Sonderpreis - jüngere Künstler” - Aida Zendeli (12), Herzog-Tassilo-Schule, Dingolfing

Pressemitteilung VI.

                                                                       DAK Wettbewerb 2012 - Kunst gegen Komasaufen



DAK Wettbewerb 2012 - “Kunst gegen Komasaufen”

Der Leiter der Freien Akademie München, Hans Joachim von Zieten (Dipl. Kunsttherapeut) hat auch dieses Jahr in der Zusammenarbeit mit der
DAK-Krankenkasse die besten Bilder von Bayerns besten Schülerinnen und Schüler ausgewählt.
Zusammen mit der Musikgruppe “Kellersteff” (Mitjuror) wurde Anna Schopp (16) zur Landessiegerin von  Bayern gekürt.

Pressemitteilung VII.

Landessiegerehrung "bunt statt blau" am 11. Juni 2013 im Presseclub München

Die bayerischen Landessieger beim DAK-Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ wurden am 11.Juni von der
Schirmherrin Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml, dem LandeschefGottfried Prehofer
und von Hans-Joachim von Zieten (Leiter Freie Akademie München, Diplom Kunttherapeut FH und
Landesjurymitglied) im Presseclub München ausgezeichnet.

Der Sonderpreis „junge Künstler“ ging an die Schülerin Eileen Molitor (12 Jahre) aus der
Sebastian-Lotzer-Realschule in Memmingen

Landessiegerin wurde die 15-jährige Lena Kraus vom Bernhard-Strigel-Gymnasium in Memmingen

Und hier noch mal alle zusammen.
Der Fernsehsender münchen.tv filmte die Veranstaltung und führte mit Melanie Huml und
Gottfried Prehofer Einzelinterviews. Außerdem kam die Landessiegerin Lena Kraus
zusammen mit Hans-Joachim von Zieten zu ihrem ersten Auftritt vor der Kamera.

(Text und Foto: Stefan Wandel und Ulrike Narzi)

Pressemitteilung VIII.

bunt statt blau - Kunst gegen Komasaufen 2014

Gesundheitsministerin Huml und der Landeschef der DAK-Gesundheit Gottfried Prehofer kürten Bayerns Landesieger -
Hauptjuror Hans Joachim von Zieten, Leiter der Freien Akademie München für Anthroposophische Kunsttherapie,
Lehrgangsleiter Weiterbildung Schulkunsttherapie, München

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